Hier eine Auswahl meiner journalistischen Artikel. Weitere Beiträge und Textbeispiele für Unternehmen und Organisationen finden sich unter Links.
Die Gebärden-Übersetzerin
Corinne Stutz (49) verwandelt als Gebärdensprachdolmetscherin Worte in Handzeichen – und umgekehrt. Gewisse Einsätze gehen ihr sehr nahe.
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«Zurück in Berlin merkte ich, wie traurig ich bin»
Der Reporter Tigran Petrosyan erklärt, weshalb ihm sein jüngster Besuch in Armenien besonders schwergefallen ist. Und warum er nicht mehr ins umkämpfte Bergkarabach fahren kann.
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Ein Tag im Leben eines Klavierbauers
Michael Meier ist Klavierbauer mit eigenem Verkaufsgeschäft und Konzertstimmer im Stadtcasino Basel. Erkältet sich ein Flügel, wird er auch mal zum Notarzt.
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«Die Schweiz ist bei den Klimazielen gar nicht auf Kurs»
Der bekannte Berner Klimaforscher Thomas Stocker sagt im Interview, weshalb es im Kampf gegen die Klimaerhitzung auf jedes Zehntel Grad ankommt. Und was die Schweiz jetzt tun müsste, um ihre Verpflichtungen aus dem Pariser Abkommen zu erfüllen.
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Ueli Mäder: «Die Spaltung der Gesellschaft war nicht so stark»
Der pensionierte Soziologieprofessor Ueli Mäder ist beeindruckt, wie die Gesellschaft auf Corona reagiert hat. Und er sagt, was wir aus der Pandemie für die Bewältigung der ökologischen Krise lernen können.
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Erfolg für den Klimaschutz in Basel
Über ihre Investitionen in fossile Energieunternehmen helfen Pensionskassen mit, das globale Klima aufzuheizen. Die Pensionskasse Basel-Stadt hat nun entschieden, auf Investments in Erdöl, Gas und Kohle zu verzichten. Die Basellandschaftliche Pensionskasse sowie die Pensionskassen von Roche und Novartis sind noch deutlich weniger weit.
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Autofreie Tage und die Klimakrise
Kurz nach der Ölkrise von 1973 lancierten Burgdorfer Technikstudenten eine nationale Volksinitiative für zwölf autofreie Sonntage pro Jahr. Das Volk lehnte sie zwar ab, aber heute mutet sie angesichts der Klimakrise fast schon visionär an. Was ist davon geblieben?
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Erfolgreich gegen «keckes Silber»
Seit drei Jahren ist die Quecksilberkonvention in Kraft. Obwohl nicht perfekt, ist das internationale Abkommen ein wichtiger Schritt zum Schutz von Mensch und Umwelt vor dem hochgiftigen Schwermetall.
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Bedrohtes Urwald-Paradies
Mit Geld vom Botanischen Garten in Basel entstand im Nordwesten Ecuadors ein Urwaldreservat, das einen enormen Orchideenreichtum aufweist. Doch dort gibt es auch Gold und Silber.
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Ist da jemand?
Die Chance ist gross, dass auch ausserhalb der Erde irgendeine Form von Leben existiert. Der junge Schweizer Nasa-Forscher Florian Kehl brennt darauf, einen Beweis dafür zu finden.
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Klima: Medien verführen mit Wortwahl zu passivem Verhalten
Seit dem Klimastreik der Schülerinnen und Schüler ist der globale Temperaturanstieg zum Topthema geworden. Ein schmales Buch der deutschen Sprachforscherin Elisabeth Wehling wird damit wieder aktuell. Sie findet, Begriffe wie «Klimawandel» oder «Klimaerwärmung» verharmlosten das Problem.
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Frauen waren im Landesstreik eine entscheidende Kraft
Am grossen Streik in der Schweiz vor hundert Jahren waren auch viele Frauen beteiligt – auf und hinter den Barrikaden. Laut einem neuen Buch zum Thema hat die soziale Not während des Ersten Weltkriegs sie politisiert.
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Zwischen Kriegsgeheul und Kulturkampf
Vor vier Jahren hat Russland die Halbinsel Krim besetzt und im Donbass gegen die Ukraine einen Krieg angezettelt. Auch Odessa in der Südukraine fürchtete damals einen Einmarsch von Putins Truppen. Die Gefahr scheint vorerst gebannt, wie ein Besuch vor Ort zeigt.
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Der Sterneversteher vom Margarethenhügel
Manfred Grünig erklärt den Besuchern in der Sternwarte Binningen seit zehn Jahren Planeten und ferne Galaxien. Er mag alte Fernrohre, und wenn das Wetter schlecht ist, nimmt er sein Publikum auf eine Reise in die Zukunft mit.
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Der Verein als Schule der Demokratie
Es gibt sie zu Zehntausenden landauf landab, und sie gehören gewissermassen zur DNA der Schweiz: die Vereine. Diese seien wichtig für das Erlernen der Demokratie, sagt Fanni Dahinden von der Fachstelle Vitamin B in Zürich. Sie berät und unterstützt ehrenamtliche Vereinsvorstände und weiss, wo diese der Schuh drückt.
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ETH-Ökonom: «Es ist schockierend, dass Fliegen nicht besteuert wird»
Gebannt schaut die Welt diese Woche auf den Klimagipfel in Bonn. Als Beobachter vor Ort ist auch ETH-Doktorand Florian Egli. Er vermisst dort allerdings ein Thema, das massgeblichen Einfluss auf die Erderwärmung hat: die Fliegerei.
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«Die direkte Demokratie hat die Einführung der AHV verzögert»
Es war eine zähe Geburt – und das Neugeborene eher schmalbrüstig. Der Basler Wirtschaftshistoriker Bernard Degen blickt zurück auf die Geschichte der Altersversicherung, die in der Schweiz 1948 nach langem Ringen eingeführt wurde – 16 Jahre nach derjenigen von Basel.
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Energiesparen im Büro – leicht gemacht
Sparsam mit Energie und Ressourcen umzugehen, ist wichtig, dies wissen mittlerweile auch die Kleinen. Letztes Jahr erschien in Zürich ein Globibuch zum Thema Energie und Klimawandel: Der bunte Vogel rät darin, (Globi-)Hüte, die nicht mehr gebraucht werden, zu verschenken oder weiterzuverkaufen.
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Wie wir die Klima-Kurve noch kriegen? Mit einer Bürgerbewegung!
Es braucht eine Weltbürgerbewegung, um weg von Kohle und Öl zu kommen und eine gefährliche Erderwärmung noch zu verhindern. Dies fordert der deutsche Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber. Auch in der Schweiz setzen Umweltorganisationen darauf, dass die breite Bevölkerung mehr Dampf macht.
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Postmodernes Wintermärchen
Der russische Kultautor Wladimir Sorokin legt mit «Der Schneesturm» einen neuen Roman vor. Brillant und vergnüglich! Der Autor nimmt in dem Buch die Eliten seines Landes aufs Korn.
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Isegrim im Ständerat – eine Glosse
Der Ständerat gilt gemeinhin als «chambre de réflexion». In einer Debatte über eine Motion von Ratsmitglied Jean-René Fournier am Mittwoch erwies er sich aber als «chambre des émotions». Der Grund für einen Schlagabtausch waren nicht Lohnexzesse von Bankern oder Steuererleichterungen für Superreiche – es ging um Raubtiere, die viel grössere Flurschäden anrichten: die Wölfe.
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Vom Ararat zu den Schützengräben Karabachs
Das Auseinanderbrechen der Sowjetunion bescherte der Bevölkerung Armeniens nicht nur neue Freiheiten. Sondern es schuf auch unüberwindbare Grenzen, wie eine Reportage zeigt, die bis Nagorno-Karabach führte.
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